Körperorientiertes Vorgehen bei Traumata in der Existenzanalyse
- florian796
- 28. Mai
- 1 Min. Lesezeit
Über die Pfingstfeiertage war ich bei dieser super interessanten Fortbildung! Vier Tage, gemeinsam mit einer Gruppe von Psychotherapeut*innen aus meiner Fachrichtung, der Existenzanalyse, im wunderschönen Payerbach an der Rax.
Geführt wurde die Fortbildung von Doris Fische Danzinger und Markus Angemayr, die beide den körperlichen Aspekt in die Existenzanalyse einbringen, was ich sehr gut finde!
Wir betrachten unseren Körper oft getrennt vom Geist, unseren Gefühlen und Emotionen, die uns jedoch oft so stark berühren (... und hin&her rütteln ;)
Es war unglaublich zu erleben, wie mit ganz einfachen Körperübungen und Techniken, Gefühle, die auch aus einem Trauma heraus entstehen können, spürbar werden ... was ja auch nicht immer ganz lustig ist ;-/
Aber in der Gruppe, geführt von erfahrenen Profis, habe ich mich gut gehalten und sicher gefühlt!
Ich werde diese Erkenntnisse auch in meine therapeutische Arbeit einfließen lassen, damit nicht nur der Geist, sonder auch der Körper eine Chance bekommt, Traumata auflösen zu können.
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